Über mich

Aufgewachsen bin ich (seit 1964) auf dem Lande. Die Natur mit ihren vielfältigen Formen, gleichmäßigen Rhythmen, Farben und Klängen hatte es mir schon immer angetan. Fotografin oder Naturforscherin wollte ich unbedingt später einmal werden.

Aber dann begann mein Start ins Berufsleben doch ganz klassisch als Grundschullehrerin.
Mit Kindern, Menschen zu arbeiten machte mir Freude. Nach 24 Jahren jedoch zeigte mein Körper mir eindeutig eine Grenze und ich durfte selbst erfahren, wie wichtig ein ausgeglichenes Verhältnis von An – und Entspannung im Alltag ist. Eine Krise mit ihren einhergehenden Erkenntnissen führte meinen Weg hin in die tiefgreifende Welt der Klänge.

Ich erinnere mich noch genau an das Gefühl, als ich 1999 zum ersten Mal eine Klangschale auf der Hand hatte. Augenblicklich war ich fasziniert von den spürbaren Schwingungen und dem nicht enden wollenden Klang, den diese Schale hervorbrachte. Ich erwarb sie und setzte sie fortan in Morgenkreisen und bei Fantasiereisen mit Kindern ein.

Es lief parallel einher: ich begann mein Leben neu auszurichten und mein Interesse an den Klangschalen wurde immer größer. Ich erlernte die Klangmassage im Peter Hess Institut .
Als Klangpraktikerin begann ich Kurse anzubieten. Ich war begeistert und weitete diese Arbeit konstant aus, indem ich z.B. den Gong mit dazunahm. Mit seinen tiefen Tönen ist er für mich der Höhepunkt jedes Klangspiels.

Meine Neugierde an allen Themen rund um Entspannung war geweckt, nun wollte ich mehr über die physischen Aspekte der Entspannung erfahren.
Deshalb ließ ich mich 2011 zur Entspannungstherapeutin/pädagogin ausbilden.

Von Natur aus mit einer sehr sensiblen Wahrnehmung ausgestattet, finde ich in der Arbeit mit Klang eine Art Kommunikation, die tiefer geht, als Worte es je ausdrücken können.
Die Klangarbeit erfüllt mich – ich finde hier Zentrierung, Klarheit, innere Freiheit.
Wenn ich mit dem Klang verbunden bin, bin ich bei mir.